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Pseudo-Diskussion bei Maischberger

Netzwerk Rauchen, führende Bundesvereinigung gegen Raucherdiskriminierung, kritisiert die aktuelle "Menschen bei Maischberger"-Sendung vom vergangenen Dienstag zum Thema "Rauchen, Fleisch und Alkohol".

Prohibition

Bildquelle

Aus Sicht des Vereins hat die Zusammensetzung der Diskussionsrunde dazu geführt, dass Antiraucherparolen und Genussfeindlichkeit zu wenig entgegengehalten werden konnte. Dem militanten Antitabakaktivisten Helmut Weber, dem von einer Gesundheitsautorin sekundiert wurde, standen keine Kräfte gegenüber, die zu kritischen Erwiderungen auf seine unzähligen Behauptungen imstande gewesen wären. Es kann nämlich nicht von einem Kommunalpolitiker oder einer Schauspielerin erwartet werden, einen fachlichen Disput etwa über Attacken zu Passivrauchen oder die Kosten des Rauchens zu führen, wenn ihr Gegenüber jahrzehntelang in der Verbreitung von Antiraucherargumenten geschult ist. Diverse nach Auffassung von Netzwerk Rauchen falsche und hetzerische Behauptungen über die angebliche Gesundheitsgefährdung durch Tabakrauch und die vermeintliche volkswirtschaftlichen Schäden des Tabakgenusses blieben so unwidersprochen.

Nicht einmal Webers Aussage "Der Bürger hat die Pflicht, sich gesund zu erhalten für die Gesellschaft" wurde als Geisteshaltung aus dem dunkelsten Kapitel in der Geschichte deutscher Gesundheitspolitik entlarvt. Auch zum Thema Ernährung versagten die freiheitlicher agierenden Diskussionsteilnehmer wie Hugo Müller-Vogg bei Fachkompetenz und einer klaren Gegenposition. "Auf diese Weise wird übelste Propaganda gegen den Lebensstil der Menschen hoffähig gehalten", so Christoph Lövenich von Netzwerk Rauchen, "und der anderen Seite weiterhin kein Gehör geschenkt. Bestimmte Dogmen dürfen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk möglichst nicht angezweifelt werden und so inszeniert man nur einen oberflächlichen und unausgewogenen Meinungsstreit, der von vornherein die prohibitionistisch eingestellten Tabak-, Alkohol- und Fleischfeinde bevorteilt."

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