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Pressemitteilungen Netzwerk Rauchen e.V.

Stoppt den Sexismus der Anti-Raucher!

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Sonntag, 30. Mai 2010 um 19:21 Uhr

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Netzwerk Rauchen fordert zum „Weltnichtrauchertag“:

Stoppt den Sexismus der Anti-Raucher!

Bildquelle: aboutpixel.de / Hochzeit © Andreas Reimer

Bildquelle: aboutpixel.de / Hochzeit © Andreas Reimer

Netzwerk Rauchen kritisiert die Aktivitäten der WHO zum „Weltnichtrauchertag“ als frauenfeindlich. Die internationale Kampagne widmet sich dieses Jahr der Geschlechterfrage und führt ein rosafarbenes Logo mit der Aufschrift „Rauchen ist hässlich“. Weiblicher Tabakkonsum soll nach dem Willen der Weltgesundheitsorganisation besonders bekämpft werden.

„Anti-Raucher wollen auch heute noch Frauen weniger zugestehen als Männern“, so Christoph Lövenich vom Netzwerk Rauchen, „sie haben rauchende Frauen immer schon mehr unterdrücken wollen als männliche Raucher“. Dies gelte seit Jahrhunderten, und in Deutschland spreche die Tabakbekämpfung im Dritten Reiche Bände: Unter Hitler wurden Frauen Tabakrationen gestrichen, zum Teil wurden sie fürs öffentlichen Rauchen aus Organisationen ausgeschlossen. Anderswo in der Welt finde man nach wie vor Gesellschaften, in denen der Tabakgenuss von Frauen besonders verpönt ist.

Lövenich: „Die Anti-Raucher sind geschlechterpolitisch nie aus dem Mittelalter herausgekommen.“ Im Nationalsozialismus mussten meist vermeintliche Gefährdungen durch das Rauchen in der Schwangerschaft als Propaganda herhalten, da sei das WHO-Tabakkontrollzentrum am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) mit seinen aktuellen Argumenten nicht weiter. Die Heidelberger Einrichtung, wirft ihr das Netzwerk Rauchen vor, verbreite aus Anlass des „Weltnichtrauchertages“ außerdem Falschbehauptungen über eine angebliche Schädlichkeit von Tabakrauch in der Umgebung von Kindern.

Film-Premiere:

Für den „Weltnichtrauchertag“, Montag, 31. Mai, ist die Premiere der Dokumentation „The Anti“ des niederländischen Nachwuchsfilmemachers Wesley Vet angekündigt. Die Behauptungen der Anti-Raucher werden darin kritisch auf den Prüfstand gestellt. Der Film soll in zwei Versionen, niederländisch und englisch, im Internet kostenlos zugänglich sein.

238 Wörter / 1852 Zeichen inklusive Leerzeichen

Näheres zum Film „The Anti“:
http://www.youtube.com/watch?v=PEC36Ss05bk
http://hrv-wesley.hyves.nl/blog/

Presseservice Netzwerk Rauchen e.V.:

http://www.netzwerk-rauchen.de/presseservice.html

Pressekontakt:
Michael Löb,  01577 / 42 87 807 
Christoph Lövenich, 0171 / 20 48 698

Pressemitteilung als PDF zum Herunterladen:

icon PM_3_2010_Weltnichtrauchertag_2010 (396.43 kB)

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Wahlempfehlung für Raucher in NRW

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Mittwoch, 05. Mai 2010 um 19:17 Uhr

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Taktische FDP-Stimme bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl

Keine Stimme für Anti-Raucher


Ein Wahlkreuz für die FDP am kommenden Sonntag bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen empfehlen Netzwerk Rauchen und Rauchen NRW, zwei Vereinigungen für diskriminierungsfreien Tabakgenuss.
Dies erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass die jetzige CDU/FDP-Koalition im Amt bleiben kann und das relativ liberale Rauchverbot für die Gastronomie nicht angetastet wird. Eine Regierungsbeteiligung der Grünen könne hingegen zu einem totalen Rauchverbot führen. „Diese Empfehlung ist rein taktischer Natur“, erläutert Michael Löb, Bundesvorsitzender des Netzwerk Rauchen. „Man muss die FDP nicht unbedingt mögen und wir können auch nicht durchgängig mit deren Einsatz für die Freiheit von Rauchern und Wirten zufrieden sein“, ergänzt Christoph Lövenich von Rauchen NRW. Die Organisationen halten aber die „Liberalen“ diesmal für das kleinere Übel.
In einem gemeinsamen Flugblatt werben die beiden – von der Tabakwirtschaft unabhängigen – Vereine unter dem Motto „Keine Stimme den Anti-Rauchern“.

138 Wörter / 988 Zeichen inklusive Leerzeichen

Link zum Flugblatt:
http://www.rauchen-nrw.de/Platzhalter_News/Flyer_zur_Landtagswahl_NRW/flyer_zur_landtagswahl_nrw.html

oder

icon Flugblatt_Landtagswahl_NRW_2010 (512.15 kB)


Presseservice Netzwerk Rauchen e.V.:
http://www.netzwerk-rauchen.de/presseservice.html

Rauchen NRW e.V:
http://www.rauchen-nrw.de/

 

Pressemitteilung als PDF:

icon PM_2_2010_Wahlempfehlung für Raucher in NRW (507.3 kB)

 

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Landtagswahl NRW 2010

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Mittwoch, 05. Mai 2010 um 14:54 Uhr

Flugblatt "Keine Stimme für Anti-Raucher" zum Download

icon Flugblatt_Landtagswahl_NRW_2010 (512.15 kB) Abdruck frei

Flugblatt

zur Pressemitteilung

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„Pandemie“ - Unwort des Jahres 2009

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Dienstag, 23. März 2010 um 21:08 Uhr

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aboutpixel.de / + schweinegrippe + © Sven Brentrup

aboutpixel.de / + schweinegrippe + © Sven Brentrup

Institutionalisierte Pankikmache am Pranger


Netzwerk Rauchen e.V. hat 'den Begriff „Pandemie“ zum Unwort des Jahres 2009 erklärt.

Ob Schweinegrippe- oder Tabak-"Pandemie", die WHO (Weltgesundheitsorganisation) sorgt im Interesse der Volksgesundheitslobby und der Pharmakonzerne für immer neue absurde Panik- und Angstszenarien. Statt von "Pandemie" sollte eher von "Hysterie" gesprochen werden, die nämlich von interessierter Seite erzeugt wird.
Rauchen ist nicht ansteckend und die Schweinegrippe in aller Regel nicht tödlich. Auch zur Tödlichkeit des „Passivrauchens“ kann die Fälscherwerkstatt WHO keine seriösen Angaben machen. Netzwerk Rauchen wendet sich gegen Willkür, Desinformation und Prohbitionskampagnen, die damit verbunden sind.

Die Unwörter der Vorjahre lauteten
2008: „Gesundheitsprävention“
2007: „Nichtraucherschutz“
2006: „Rauchfrei“

105Wörter / 804 Zeichen inklusive Leerzeichen

icon „Pandemie“ - Unwort des Jahres 2009 (212.28 kB)

 

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Netzwerk Rauchen kritisiert bayerisches Volksbegehren

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Mittwoch, 18. November 2009 um 00:00 Uhr

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„Nichtraucherschützer“ im Schulterschluss mit Rechtsextremem und Pharmakonzernen

Beim bayerischen Volksbegehren für ein totales Rauchverbot in der Gastronomie, das morgen anläuft, sitzen nicht nur SPD, Grüne und die Ökologisch-demokratische Partei mit am Tisch. Der Vertreter des sog. „Bündnis rauchfreie Gastronomie“, Gastwirt Reinhard Weniger aus Straubing, kandidierte 1998 auf Platz zwei der Landesliste der rechtsextremen DVU zur Bundestagswahl. Auf Platz eins stand damals der ehemalige REP-Chef Schönhuber.

Außerdem wird das Plebiszit finanziell stark von einem „Gesundheitsbündnis“ unterstützt, das von dem der Pharmaindustrie nahestehenden Mediziner Friedrich Wiebel koordiniert wird.
Netzwerk Rauchen, die Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung des Tabakgenusses, kritisiert dies in Offenen Briefen an die beteiligten Parteien.

„Der Schulterschluss mit den Braunen und der Pharmaindustrie zeigt, dass diese Parteien keine Hemmungen haben, wenn es um die Bekämpfung der Raucher geht“, so Michael Löb, Bundesvorsitzender des Netzwerks.
Netzwerk Rauchen erhellt diese Hintergründe in einem neuen Faltblatt der Reihe „Neues vom Schelm“, das man im Internet herunterladen kann. Zudem weist der „Fanatikertest“ mit zehn einfachen Fragen den Weg, ob man ab Donnerstag das Volksbegehren unterzeichnen sollte oder besser nicht.  Löb: „Wer sich eher dem Motto der bayerischen Lebensart ‚Leben und leben lassen‘ verpflichtet fühlt, wird ungern eine Rolle in dieser Räuberpistole spielen wollen.“

Der Verein weist darauf hin,  dass Pfizer und andere große Pharmakonzerne, die Hersteller von Nikotinkaugummis, -pflastern und Psychopharmaka, seit Jahrzehnten mit Millionengeldern die Bekämpfung des Rauchens unterstützen. „Nichtraucherschützer“ Wiebel ist Vorsitzender eines Arbeitskreises,  der jährlich einen von der Firma Pfizer gestifteten „Forschungspreis Rauchfrei Leben" auslobt. Seine Pharmakontakte könnten die auffällig hohen Geldspenden erklären, die die bayerische ödp von sog. Nichtraucherverbänden erhalten hat.

Netzwerk Rauchen greift nicht nur die Finanzierung des Plebiszits an, sondern auch seine Stoßrichtung, die Prohibition eines privaten Lebensstils. Außerdem bezweifelt der Verein die bisher unbelegte Behauptung, dem „Bündnis rauchfreie Gastronomie“ gehörten 500 Gaststätten im Freistaat an.

Die Extraausgabe „Die Stunde der Fanatiker“

„Fanatikertest“
Offene Briefe

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