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Kleines Widerspenst Nr. 16 - 07.07.11

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Das Kleine Widerspenst
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Nr. 16 vom 7. Juli 2011

Europa, Staat, Parteien traktieren uns, die Bürger (ihre Ernährer also!) laufend mit neuen Verboten und Vorschriften, hebeln systematisch unsere Freiheiten aus, Tag für Tag ein bisschen mehr.
Ist es aber tatsächlich unser Wunsch und Wille, uns zu folgsamen Untertanen umerziehen zu lassen? Haben wir die gewählt, damit sie immer mehr in unsere persönliche Lebensführung eingreifen?
Traurig aber wahr: Es ist wieder soweit. Wem seine Freiheit lieb ist, der muss heutzutage wieder aufmucken. Widerstand ist angesagt.
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GRÜN, KLEINKARIERT
Im Gegensatz zu Deutschland scheint in Österreich die Presse wenigstens noch die Wahrheit sagen zu dürfen. Der "Standard" berichtet über die neue grüne Spießigkeit, die von unserer deutschen Presse so geflissentlich übersehen wird:
http://derstandard.at/1304554414069/Michael-Voelker-Die-neue-gruene-Spiessigkeit
Die Grünen tun sich nicht nur in Deutschland damit hervor, ständig Verbote und Regulierungen zu fordern, ohne Ende, Augenmaß, Sinn und Verstand.
Der "Standard"-Artikel ist eine vortreffliche Bestandsaufnahme über "Lustfeindlichkeit und Kleinbürgerlichkeit" der heutigen Grünen, über ihren negativen Wandel in den letzten Jahren.
Auch der führende österreichische Kabarettist Alfred Dorfer spießt den Autoritarismus der Grünen auf: http://www.zeit.de/2011/25/A-Donnerstalk
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NIEDERLANDE: WEITERE SCHRITTE ZURÜCK ZUR VERNUNFT
Nachdem voriges Jahr das Rauchverbot in Holland wieder gelockert wurde, hat die Gesundheitsministerin Schippers zwei neue richtige Schritte angekündigt:
Die Antiraucherorganisation Stivoro verliert in den nächsten Jahren den Großteil ihrer staatlichen Subventionen, und Raucherentwöhnung ist künftig keine Krankenkassenleistung mehr. Logisch, denn Rauchen ist schließlich keine Krankheit.
Weder die Antiraucher noch die Gesundheitslobby sollen von der Allgemeinheit (Steuergelder oder Krankenkassen-Beiträge der Bürger) finanziert werden.
http://rauchverbotbayern.wordpress.com/2011/06/14/holla-die-hollander/
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PSEUDOARGUMENTE AUS DEM GLOBALEN ABSURDISTAN
Rauchverbote haben uns ja schon einigen Mumpitz beschert: diverse "Herzinfarktwunder" allerorten oder den berühmten "Ansturm der Nichtraucher" auf die entraucherten Kneipen.
Die kleinen Kneipen warten derweil nach wie vor auf die "Familien mit Kindern", und die Anzahl der Herzinfarkte ist auch nicht stärker gesunken als vor dem Rauchverbot, sondern in den letzten 2-3 Jahren sogar weniger als sonst. Der längst vor den Rauchverboten begonnene Abwärtstrend hat sich also nicht etwa, wie man uns immer wieder vorgaukelt, verstärkt, sondern sogar verlangsamt.
http://www.gbe-bund.de/oowa921-install/servlet/oowa/aw92/dboowasys921.xwdevkit/xwd_init?gbe.isgbetol/xs_start_neu/&p_aid=i&p_aid=47157769&nummer=670&p_sprache=D&p_indsp=-&p_aid=12807992
Aber das heißt noch lange nicht, dass die Absurdität der Begründungen für Rauchverbote an ihre Grenzen gestoßen wäre. Es geht immer nochmal ein Stück stupider:
Ein über die malaysische Stadt Malakka verhängtes Rauchverbot soll die historische Bausubstanz retten. Bitte nicht lachen, das meint dort jemand tatsächlich ernst.
Wahrscheinlich sind ja sämtliche untergegangenen Baudenkmäler der Weltgeschichte letztlich den ansässigen Rauchern zum Opfer gefallen.
Oder aber es geht, wie immer, ums Geld.
Malakka wurde 2008 in die Weltkulturerbe-Liste aufgenommen. Wegen des Verfalls des historischen Viertels gab es Drohungen, die Stadt könnte von der Liste wieder entfernt werden. Nun soll WHO-konformes Verhalten die UN-Kulturorganisation milder stimmen.
http://www.rauchernews.de/news/2011/06/07/komplette-stadt-soll-rauchfrei-werden/
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MAN RAUCHT WEITER UND NICHT WENIGER
Dass in Irland die Anzahl der Raucher nach 5 Jahren totalen Rauchverbots sogar gestiegen ist, dürfte schon hinreichend bekannt sein.
Aber jetzt kommen auch noch interessante Nachrichten aus der Schweiz. Die Zahl der Raucher nimmt nicht ab, wie von den Verbotsliebhabern so heiß ersehnt. Nein, sie ist, trotz immer wüsterer Rauchverbote auch dort, seit 2008 konstant geblieben.
http://www.nachrichten.ch/detail/496051.htm
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DAS STECKENPFERD DER EUROKRATEN
Griechenland ist fast pleite, andere EU-Länder sind hochverschuldet, die Stabilität des Euro steht auf der Kippe, die Sympathie der Bürger für die EU nähert sich dem Gefrierpunkt, und die Welt hat auch sonst noch ernsthafte Probleme genug, sollte man meinen.
Doch womit beschäftigt sich die EU?
Sie ahnen es: mit ihrem Lieblingsthema Rauchverbot.
Diesmal wieder mal im Auto. Ein nächster Schritt hinein in die Privatsphäre der Bürger - Europa ist schließlich überall!
http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/EU-will-das-Rauchen-in-Autos-verbieten-id15454396.html
Wie würde wohl das Ergebnis einer einfachen Umfrage aussehen: "Wenn die EU morgen nicht mehr existierte, würden Sie das bedauern?"
Und ob es in Brüssel jemanden interessieren würde?
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FEINSTAUB UND PASSIVRAUCHEN
Wer in Kalifornien an der Gesundheitsbedrohung durch Umgebungsrauch oder Feinstaubbelastung im Straßenverkehr zweifelt, lästert goldene Kälber. Wer beides tut, muss befürchten, rausgeworfen zu werden, wie der Epidemiologieprofessor James Enstrom. Korrektes wissenschaftliches Arbeiten gefährdet die Karriere - Junk Science und Manipulation sind hingegen sehr gefragt im Sonnenstaat.
http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/000875
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Weitere Nachrichten demnächst!
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Präventionsprogramm gegen moralische Demenz:
Dieses Widerspenst geht auch an alle deutschen Abgeordneten im Bundestag, in den Landtagen und im Europaparlament. Denn es soll keiner eines Tages wieder sagen können: "Ich habe das nicht gewusst".
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Das Widerspenst im Archiv: http://www.netzwerk-rauchen.de/kleines-widerspenst.html
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