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Mieter Friedhelm Adolfs kämpft weiter!

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Aktuell

Freitag, 27. Juni 2014 um 22:25 Uhr

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Neuer Spendenaufruf der Aktion "Ein Dach für Raucher"

Um eine Wohungsräumung des Düsseldorfer Mieters Friedhelm Adolfs zu verhindern, muss zeitnah eine Sicherheitsleistung in Höhe von 4.200 Euro erbracht werden. Adolfs (75), den seine Vermieterin wegen Rauchens aus der Wohnung klagen möchte, müsste sonst bis Dezember dieses Jahres seine Wohnung verlassen, obwohl er in Revision vor dem Bundesgerichtshof gehen will.

Friedhelm Adolfs

Der Verein Netzwerk Rauchen sammelt im Rahmen seiner Aktion "Ein Dach für Raucher" wieder Spenden, die über Friedhelm Adolfs' Anwalt diesem Zweck zugeführt werden. Bereits im vergangenen Jahr, als eine Sicherheitsleistung von 3.300 Euro zu erbringen war, hatte Netzwerk Rauchen den weit überwiegenden Teil dazu aus Spenden beigesteuert.

Spendenkonten:

PayPal:



Netzwerk Rauchen e.V.
Volksbank Mittelhessen eG
IBAN: DE 82513900000070025809
BIC: VBMHDE5FXXX
Kennwort: Ein Dach für Raucher

Zum Urteil selbst erklärt Michael Löb, Bundesvorsitzender des Netzwerk Rauchen: "Wegen Rauchens in seiner Wohnung hätte Herrn Adolfs nicht gekündigt werden können. Die angebliche Geruchsbelästigung, auf die man sich stützt, wurde allerdings nicht hinreichend nachgewiesen. Schon im letzten Jahr waren Vermutungen laut geworden, dass es der Eigentümerin in Wahrheheit nur darum gehe, Friedelm Adolfs Wohnung teurer als Büroräume vermieten zu können. Auch der Frage, ob es nicht an Defiziten bei den Türabschlüssen liegt, wenn Gerüche entweichen sollten, wurde nicht nachgegangen. Stattdessen verließ sich das Gericht, auch bei der entscheidenden formalen Frage, ob denn eine wirksame Abmahung erfolgt war, auf seinen 'Kronzeugen', einen seit Jahrzehnten mit der Vermieterin beruflich und privat verbundenen Herrn.

Aufgrund dieser besonderen Umstände des Einzelfalls ist die Entscheidung also nicht übertragbar auf andere rauchende Mieter, und darf nicht als Signal an Vermieter missverstanden werden, unter dem Vorwand des Rauchens ihre Mieter aus den angestammten vier Wänden klagen zu wollen. Wir werden mögliche Betroffene unterstützen. Netzwerk Rauchen betont, dass Rauchen weiterhin eine normale Nutzung der Mietsache bleibt, dass keine Gesundheitsgefährdung besteht und das Gefühl subjektiver Belästigung als Anzeichen für eine gegenüber früher gestiegene Intoleranz zu werten ist."

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Tabak und Weltkulturerbe

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Aktuell

Donnerstag, 26. Juni 2014 um 18:20 Uhr

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Van-Nelle-Fabrik auf UNESCO-Liste

Vor wenigen Tagen hat die UNESCO die Van-Nelle-Fabrik im südholländischen Rotterdam in die Weltkulturerbe-Liste aufgenommen, nach den Amsterdamer Grachten, dem Wattenmeer, den Windmühlen und anderen landestypischen Stätten.

Van Nelle - Rotterdam

Rotterdam van nelle fabriek CC BY 3.0

Im vom Bauhaus-Stil architektonisch beeinflussten Gebäude widmete man sich jahrzehntelang der Verarbeitung von Tabak (man denke an
die bekannte Feinschnitt-Marke), Tee und Kaffee. In der Zwischenkriegszeit fertiggestellt, verbesserte es die Arbeitsbedingungen der dort tätigen Industriearbeiter – ganz anders als heutzutage, wo durch Rauchverbote am Arbeitsplatz, zum Teil sogar auf dem ganzen Firmengelände, und andere Maßnahmen des „betrieblichen Gesundheitsmanagements“ Beschäftigte gegängelt werden und zwangsumerzogen werden sollen.

Erfreulich, dass die UNESCO auch die Genussmittelwirtschaft anerkennt. Netzwerk Rauchen regt an, in Deutschland einen noch bemerkenswerteren Bau aus dem vergangenen Jahrhundert für den Weltkulturerbestatus zu prüfen: die Tabakmoschee „Yenidze“ in Dresden. Die einzige Moschee, die auch viele Islamkritiker ansprechen könnte, wurde nicht zu Ehren einer Gottheit errichtet, sondern als Zigarettenfabrik. Dresden war ja Geburtsort der deutschen Zigarettenproduktion im Jahre 1862.

Seither hat sich hierzulande übrigens die Lebenserwartung verdoppelt; da uns aber nichts ferner liegt als die Junk Science, mit der die Antitabaklobby um sich wirft, behaupten wir da auch keinen einfachen Kausalzusammenhang.

Tabakmoschee „Yenidze“ in Dresden
Dresden Yenidze2 CC BY-SA 3.0

Die UNESCO führt auch Listen über immaterielles Kulturgut, wie bei den Welterbestätten nach Ländern gegliedert. Andere UN-Einrichtungen, zuvörderst die WHO wollen jedoch die große, weltumspannende Kulturtechnik des Rauchens zerstören. Deutschland muss man sich fragen, ob nicht die hiesige Kneipen- bzw.
Wirtshauskultur auf die „Liste des dringend erhaltungsbedürftigen immateriellen Kulturerbes“ gehört. 

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Vom Rauchverbot zum Ekelbild - Tendenzen der Bevormundung

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Dienstag, 03. Juni 2014 um 17:01 Uhr

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Internetradiodiskussion zum Nachhören

Kürzlich, im Vorfeld der Europwahl fand eine Live-Debatte im Internetradio zum Thema Tabakregulierung statt, organisiert vom Magazin NovoArgumente.

NovoArgumente

Den Mitschnitt der gesamten, zweistündigen Sendung gibt es hier zu hören. Insbesondere wurden Jugendschutz, die EU-Tabakproduktrichtlinie, das totale gesetzliche Rauchverbot in NRW und Studien übers Passivrauchen angesprochen. Auf dem virtuellen Podium diskutierten: Prof. Dr. Günter Ropohl (Technikphilosoph und -soziologe, Autor des Buches „Besorgnisgesellschaft – Hintergründe der Tabakbekämpfung“), - Dr. Carl Andersson (Lehrer, Bürgerinitiative für eine tabakfreie Erziehung), Christoph Lövenich (Politologe, Ressortleiter NovoArgumente) und Prof. Dr. Romano Grieshaber (Arzt, ehemaliger Präventionsleiter der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe) . Auf eine derart kontroverse, erkenntnisreiche Diskussion wartet man in den Mainstream-Medien leider vergebens...

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Gelöst: Nichtraucherschutz in der Gastronomie

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Mittwoch, 14. Mai 2014 um 20:03 Uhr

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Unsere neue Reihe "Bodenhaftung" beschreibt in unregelmäßigen Abständen erprobte praxisnahe Lösungen für scheinbar unlösbare Problem beim Zusammentreffen unterschiedlicher Lebensentwürfe im öffentlichen und privaten Raum. 

Nach etwa einem halben Jahrhundert gezielte Panikmache und Verteufelung des Produktes Tabaks empfindet eine Minderheit der Bevölkerung die Anwesenheit von Rauchern bei ihren Freizeitaktivitäten, hier insbesondere beim Kneipenbesuch, als lebensbedrohende Gefahr. Die Politik macht sich in bestimmten Fällen gerne für Minderheiten stark und hat daher zahlreiche "Schutzgesetze" für diese Personengruppe erlassen. Eines davon auch in Rheinland-Pfalz, ein Land dessen bewegte Geschichte eine Bürgerschaft geformt hat, die lernte sich pragmatisch auf unterschiedliche Herren im Land einzustellen und sich ansonsten so wenig wie möglich von ihnen stören zu lassen. Naheliegend, dass gerade hier Konzepte entstanden sind, die das Zusammenleben konfliktfrei regeln und man auch auf Leute Rücksicht nimmt, mit denen zusammen man lieber keine Falsche leert. Eine Lösung übrigens, die Netzwerk Rauchen e.V. schon von Anfang an als die einfachste, preiswerteste und effektivste Lösung für das "Problem" Rauchen in der Gastronomie propagiert hat: Ein Schild am Eingang, welches Auskunft über das Innenleben des Etablissements gibt, so ob darin geraucht werden darf oder nicht. Jeder Wirt weiss, was seine Kundschaft will und wird ihr anbieten was ihm (und ihr) von Nutzen ist. So einfach, dass bisher niemand (außer uns)  darauf gekommen ist? Wohl kaum. Hätte der "Nichtraucherschutz" bei Krieg gegen den Tabak jemals eine Rolle gespielt wären auch klügere Leute als wir (oder den Rheinland-Pfälzern) auf diesen oder einen ähnlichen Gedanken gekommen. Wir haben uns viele Jahre damit beschäftigt, warum diese naheliegende Lösung ignoriert wurde - auf unserer Seite finden sie zahllose Beiträge zum Thema, viel Spaß beim Stöbern (Artikelüberschrift ankilcken, dann rechts Abschnitt "Verwandte Beiträge"; dort finden sie Artikel zum Einstieg)! 

Schild am Eingang einer beliebten Wormser Kneipe

Schild an einer beliebten Wormser Kneipe

Einfache Lösungen für schwierige Probleme: Kennzeichnungspflicht und freiwillige Alternativangebote

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Angst essen Genuss auf: Besorgnisgesellschaft von Günter Ropohl

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Mittwoch, 07. Mai 2014 um 19:58 Uhr

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Angst essen Genuss auf: Besorgnisgesellschaft von Günter Ropohl

Rezension von Christoph Lövenich in NovoArgumente

Besorgnisgesellschaft - Günter Ropohl

An Gesellschaftsdiagnosen herrschte in den vergangenen Jahrzehnten kein Mangel. In der deutschen Sozialwissenschaft machten etwa die Risikogesellschaft, die Erlebnisgesellschaft und die Single-Gesellschaft die Runde. Der Technikphilosoph und -soziologe Günter Ropohl hat sich nun ebenfalls auf dieses Feld gewagt und präsentiert die Besorgnis als neues, das Zusammenleben prägendes Zeitbild.

Der Untertitel seines Werkes schickt voraus, dass hierbei speziell die Hintergründe der Tabakbekämpfung im Fokus der Aufmerksamkeit stehen. Daraus ergeben sich zwei verschiedene Ansprüche an das Buch, die der Autor eng miteinander verzahnt: Die Verteufelung des Tabakgenusses hätte ohne den Einfluss der „Besorglichkeiten“ nie eine solche Fahrt aufnehmen können, umgekehrt exemplifiziert der Feldzug gegen das „braune Gold“ bestimmte Mechanismen besonders eindrücklich....

Weiterlesen bei NovoArgumente

Eine Rezesion dieses Buches von Prof. Romano Grieshaber: icon Rezension Besorgnisgesellschaft von Prof. Grieshaber (46.27 kB)

   

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