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Rauchverbote: Umsatzeinbußen durch Rauchverbote

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Die meisten deutschen Gastwirte befürchten Umsatzrückgänge und Arbeitsplatzabbau durch die nahenden gesetzlichen Rauchverbote in den Bundesländern. Dies zeigen die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Befragung der Marktplatz Hotel GmbH/CHD Expert.
Rund 60 Prozent der Wirte, in rauchintensiven Gaststätten sogar über 83 Prozent, gehen laut der Umfrage davon aus, dass ein striktes Rauchverbot hohe Umsatzeinbrüche mit sich bringt. Die meisten Gaststättenbetreiber rechnen damit, dass sie Personal abbauen müssen.
Die Möglichkeit, ein abgetrenntes Raucherzimmer zu betreiben, kann die Hälfte der Gastronomen aus baulichen und finanziellen Gründen nicht wahrnehmen. Den von vielen Politikern geforderten Verboten steht eine geringe Zahl an Beschwerden gegenüber.
In fast 80 Prozent aller gastronomischen Betriebe hat es nie nennenswerte Beschwerden über zuviel Rauch oder Kundenwünsche nach Raucher-Einschränkungen gegeben. Bei Kneipen liegt diese Zahl gar über 90 Prozent. Vor allem in Lokalen, die stark von Rauchern besucht werden, treten so gut wie keine Beanstandungen auf.

Näheres in unserer icon Pressemitteilung - Rauchverbote lassen Umsatzeinbußen befürchten.
Hier finden Sie die Ergebnisse der Umfrage:
icon Gastroumfrage 1
icon Gastroumfrage 2

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