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SCHRECKEN RAUCHVERBOTE PATIENTEN AB?

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(Originaltitel: Smoking Bans Deterring Patients?)

»Dank an Nisakiman für diesen Bericht:

"Der plötzliche Rückgang der Patientenzahl in der 'Maple Leaf Farm' [amerikan. Behandlungszentrum für Suchterkrankungen] fiel zeitlich mit der Inkraftsetzung einer Richtlinie der Gesundheitsbehörde von Vermont [USA] zusammen, die von stationären Drogenbehandlungszentren verlangt, rauchfrei zu sein. Als Schritt zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit und des Wohlbefindens der Patienten vorgesehen, schreckte diese Maßnahme vielmehr Patienten davon ab, sich in dem Zentrum wegen Opiatabhängigkeit behandeln zu lassen. [...] Die Geschäftsführerin erhielt E-Mails, dass zwei Patienten das Behandlungsprogramm abgebrochen haben, weil ihnen in der Anlage das Rauchen untersagt war."

Ich frage mich oft, ob Rauchverbote und der radikale Krieg gegen die Raucher diese von Arztbesuchen abhalten könnte.

Ich zum Beispiel war seit fast zehn Jahren nicht mehr bei einem Arzt. Ich hätte tatsächlich auch kaum einen Grund gehabt, einen aufzusuchen. Ich habe nie dazu geneigt, zum Arzt zu gehen, außer um mir Schlaftabletten zu holen, die ich inzwischen durch Whisky pur ersetzt habe (was sowieso viel erbaulicher ist). Also gab es in dieser ganzen Zeit keine Blutdruckmessung, keinen Blutzuckertest und keine der anderen verdammten Untersuchungen. Ich habe eine Menge Vertrauen in die Ärzteschaft verloren, die inzwischen von Antirauchfanatikern dominiert wird.

Aber vielleicht ist das nur bei mir so?«

Original: https://cfrankdavis.wordpress.com/2016/01/30/smoking-bans-deterring-patients/

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