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Frank Davis auf Deutsch

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(Originaltitel: What Really Killed Him...)

»Aha:

"Bis zu seiner Begegnung mit dem Tod (2004) bestand Bowie, ein lebenslanger starker Raucher, jedes Wochenende auf ein komplettes Englisches Frühstück [üblicherweise deftig, mit Speck, Eiern, Wurst u.v.a.m].
Jetzt macht ihm seine Frau Iman, mit der er seit zwanzig Jahren verheiratet ist, einen fettfreien Sonntags-Brunch aus Eiweißomelett mit Pasaniapilzen und gedünstetem Spargel.
Und sie erzählte dieses Jahr ihren Twitter-Followern, sie habe seinen bevorzugten Kartoffelbrei durch gesünderen - wenn auch weniger appetitanregenden - pürierten Blumenkohl mit fettfreiem Sauerrahm ersetzt."

Jetzt wissen wir, was ihn wirklich umgebracht hat. Pürierter Blumenkohl mit fettfreiem Sauerrahm. Das und das Eiweißomelett mit Pasaniapilzen und gedünstetem Spargel. Und das Rauchenaufhören:

"David Bowie war schockiert vom Zeitpunkt seines fast tödlichen Herzinfarkts im letzten Jahr (2004) - denn er hatte das Rauchen sechs Monate vorher aufgegeben."

Komisch, dass er einen Herzinfarkt hatte, sechs Monate _nachdem_ er mit dem Rauchen aufgehört hatte. Und er ging nie wieder auf Tournee, sondern genoss vermutlich stattdessen all die erstaunlichen gesundheitlichen Vorteile des Tabakverzichts.

Ich bin nur ein Jahr jünger als David Bowie. Ich hatte nie einen Herzinfarkt. Und ich rauche nach wie vor, trinke Whisky und mache mir Englisches Frühstück. Zweimal in den letzten paar Wochen. Eier, Speck, Pilze, weiße Bohnen in Soße und angebratenes Brot, vollgesogen mit all dem Schmalz und Speck in der Pfanne (macht das Säubern der Pfanne viel einfacher). Ungefähr das Einzige, was noch fehlte, waren Würstchen und Blutwurst.

Wenn ich mit dem Rauchen aufhören und dem Essen von püriertem Blumenkohl anfangen würde, wäre ich innerhalb einer Woche tot, schätze ich mal.

...

Hier jedenfalls [im Originalartikel] Bowies 'Stay' mit Earl Slick und seinem charakteristischen Riff und wohl Carlos Alomar an der Rhythmusgitarre.
Bis dann, Starman!«

Original: https://cfrankdavis.wordpress.com/2016/01/12/what-really-killed-him/

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