Sie sind hier: Start Frank Davis auf Deutsch WENN MAN RAUCHT, FALLEN EINEM DIE AUGEN AUS

Spendenshop Netzwerk Rauchen e.V.

Fördern Sie den freien Tabakgenuss mit einer Spende:

Zativo

Anzeige

Der beste online Headshop bei Zamnesia: alles was das Raucherherz begehrt!

unser-tabak.de

Ihr uns auch, EU.

Mitglied werden im Netzwerk Rauchen e.V,

Newsletter Netzwerk Rauchen e.V.


Frank Davis auf Deutsch

Grieshabers Wissenschaftsdialog

  • Doktor Bonettis Stunde der Wahrheit
    Eine Charakteristik unserer schnelllebigen Zeit besteht darin, dass die Sensationen von gestern oder vorgestern heute längst vergessen sind. Problematisch daran ist, dass dies dazu führt, dass die abenteuerlichsten Fehlprognosen verbreitet werden können...

NOVO-Argumente

Novo
Neue Novo-Artikel
  • Staatsrezepte gegen Dolce Vita
    Die Bundesregierung und eine neue AOK-Kampagne („süß war gestern“) setzen sich für weniger Zucker in der Nahrung ein. Dieser Bevormundung fehlt die seriöse Grundlage.

TICAP

Brüsseler Erklärung zur wissenschaftlichen Integrität

Spenden Sie für das Netzwerk!


Erfahren Sie mehr...



Neu!
Spenden mit Girocode

Girocode

Direkt, gebührenfrei, sicher!

WENN MAN RAUCHT, FALLEN EINEM DIE AUGEN AUS

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Benutzerbewertung: / 1
SchwachPerfekt 

Interessante kleine Unterhaltung in sonnigem englischen Pub-Garten. Dame, um die 60, läuft herum und sucht einen Aschenbecher. Frank bietet ihr den seinen zur Mitbenutzung an. Man kommt natürlich ins Gespräch, versteht sich gut.
Gegen Ende sagt die Dame, das sei ihre erste Zigarette heute gewesen. Ihr Mann habe vor 30 Jahren aufgehört, und sie selbst habe sich auch reichlich eingeschränkt, auf nur noch etwa 3 Zigaretten pro Tag, bei Treffen mit Freunden ein paar mehr.
Frank fragt sie, ob sie zu Hause rauche. Nur in der Küche, sagt sie. Und fügt hinzu, das Rauchverbot mache ihr nichts aus; es helfe ihr, sich einzuschränken, und sie möge es nicht, nach Hause zu kommen und nach Tabakrauch zu riechen.
"Es gibt halt nichts, was es nicht gibt", seufzt Frank, und ich (Reinhold) füge ein: Kennen wir das nicht alle in irgendeiner Form?
Ich erinnere mich gut an eine kleine Konversation auf einem Balkon, wo mir eine Mit-Raucherin sagte, sie sei froh über jedes Rauchverbot, denn es helfe ihr, weniger zu rauchen.
Das sähe ich aber ganz anders, erwiderte ich. Denn uns diese Entscheidung abzunehmen, sei schließlich nicht Aufgabe der Gesellschaft, geschweige denn der Obrigkeit. Und selbst wenn ihr (meiner Gesprächspartnerin) diese Maßnahme nun möglicherweise gerade in den Kram passe, könnte ihr eine Bevormundung in anderen Dingen ja ganz unwillkommen sein, und nichts als Bevormundung sei das letztendlich.
Oh, sagte sie verwundert. So habe sie das ja noch gar nie gesehen.
Ach. Tja.
Es gibt halt nichts, was es nicht gibt.
Neues aber gibt's aus Lynchburg in Virginia, USA. Ihr erinnert Euch vielleicht: Da war diese Frau, die in ihrem Wohnkomplex ganz massiv angefeindet wird wegen des Rauchens (F.D.: "Kennt jemand jemanden in Lynchburg, Virginia?", 28. Juni).
Die pöhse Raucherin wurde wohl zu einer Art Anhörung von einer nächsthöheren Instanz (oder so, ich kapier die dortige Gebäudehierarchie nicht ganz) vorgeladen, versuchte, denen etwas von der vorbeugenden Wirkung der Rauchens gegen Parkinson und Alzheimer zu vermitteln, bekam aber als Retourkutsche zu verstehen, dass Rauchen zum Abfall von Fingern und Zehen führe.
Echt jetzt.
Doch damit nicht genug. Vom Rauchen fallen einem nämlich auch noch die Augen aus.
"WIRKLICH!", schreibt die Betroffene fassungslos, "DIE HABEN MIR DAS GESAGT!"
"Es ist erstaunlich", meint Frank mit englischer Zurückhaltung, "was die Leute glauben. Und widerwärtig, dass angeblich verantwortliche Verwalter solcherlei Lügen dazu benutzen, Leute gegeneinander aufzuhetzen."
https://cfrankdavis.wordpress.com/2015/07/09/if-you-smoke-your-eyes-will-fall-out/

Interessante kleine Unterhaltung in sonnigem englischen Pub-Garten. Dame, um die 60, läuft herum und sucht einen Aschenbecher. Frank bietet ihr den seinen zur Mitbenutzung an. Man kommt natürlich ins Gespräch, versteht sich gut.

Gegen Ende sagt die Dame, das sei ihre erste Zigarette heute gewesen. Ihr Mann habe vor 30 Jahren aufgehört, und sie selbst habe sich auch reichlich eingeschränkt, auf nur noch etwa 3 Zigaretten pro Tag, bei Treffen mit Freunden ein paar mehr.

Frank fragt sie, ob sie zu Hause rauche. Nur in der Küche, sagt sie. Und fügt hinzu, das Rauchverbot mache ihr nichts aus; es helfe ihr, sich einzuschränken, und sie möge es nicht, nach Hause zu kommen und nach Tabakrauch zu riechen.

"Es gibt halt nichts, was es nicht gibt", seufzt Frank, und ich (der Übersetzer) füge ein: Kennen wir das nicht alle in irgendeiner Form? 

Ich erinnere mich gut an eine kleine Konversation auf einem Balkon, wo mir eine Mit-Raucherin sagte, sie sei froh über jedes Rauchverbot, denn es helfe ihr, weniger zu rauchen. 

Das sähe ich aber ganz anders, erwiderte ich. Denn uns diese Entscheidung abzunehmen, sei schließlich nicht Aufgabe der Gesellschaft, geschweige denn der Obrigkeit. Und selbst wenn ihr (meiner Gesprächspartnerin) diese Maßnahme nun möglicherweise gerade in den Kram passe, könnte ihr eine Bevormundung in anderen Dingen ja ganz unwillkommen sein, und nichts als Bevormundung sei das letztendlich.

Oh, sagte sie verwundert. So habe sie das ja noch gar nie gesehen.

Ach. Tja.

Es gibt halt nichts, was es nicht gibt.

Neues aber gibt's aus Lynchburg in Virginia, USA. Ihr erinnert Euch vielleicht: Da war diese Frau, die in ihrem Wohnkomplex ganz massiv angefeindet wird wegen des Rauchens (F.D.: "Kennt jemand jemanden in Lynchburg, Virginia?", 28. Juni).

Die pöhse Raucherin wurde wohl zu einer Art Anhörung von einer nächsthöheren Instanz (oder so, ich kapier die dortige Gebäudehierarchie nicht ganz) vorgeladen, versuchte, denen etwas von der vorbeugenden Wirkung der Rauchens gegen Parkinson und Alzheimer zu vermitteln, bekam aber als Retourkutsche zu verstehen, dass Rauchen zum Abfall von Fingern und Zehen führe.

Echt jetzt.

Doch damit nicht genug. Vom Rauchen fallen einem nämlich auch noch die Augen aus.

"WIRKLICH!", schreibt die Betroffene fassungslos, "DIE HABEN MIR DAS GESAGT!"

"Es ist erstaunlich", meint Frank mit englischer Zurückhaltung, "was die Leute glauben. Und widerwärtig, dass angeblich verantwortliche Verwalter solcherlei Lügen dazu benutzen, Leute gegeneinander aufzuhetzen."

Original: https://cfrankdavis.wordpress.com/2015/07/09/if-you-smoke-your-eyes-will-fall-out/

Frank Davis auf der Netzwerk Rauchen - Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/search/?query=frank%20davis

Powered by Joomla!