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Frank Davis auf Deutsch

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RAUCHVERBOTE IM GEFÄNGNIS

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Gestern hatte Frank einen mindestens fünfstündigen Stromausfall da in Mittelengland, deshalb gab's keinen neuen Artikel.
Heute nun geht es um die Rauchverbote in Gefängnissen, die in Australien zu heftigen Revolten geführt haben. Ich (Reinhold) weiß jetzt nicht, ob hierzulande die Medien darüber berichtet haben – wahrscheinlich nicht, zumindest nicht oder kaum über die Gründe –, ich weiß davon auch nur aus dem Internet.
Immerhin hat es in Großbritannien wohl ein paar Pressemeldungen dazu gegeben.
Aus diesen zitiert Frank.
Jedenfalls hat in Melbourne "einer der heftigsten Gefängnisaufstände der jüngsten Vergangenheit" (an anderer Stelle auch: "der schlimmste in der Geschichte von Victoria") stattgefunden.
15 Stunden lang, mit Bränden, eingerissenen Mauern und zertrümmerten Fensterscheiben.
Und man ist sich jetzt doch nicht überall sooo einig, ob das am 1. Juli in Kraft getretene totale Rauchverbot in den Gefängnissen des australischen Bundesstaats Victoria (Melbourne ist dessen Hauptstadt) einen "entscheidenden Fortschritt für die Gesundheit im Strafvollzug" darstellt oder doch eher ein Schritt zu weit war.
Darüber sind die Australischen "Experten" nun geteilter Meinung.
(Bitte nicht versäumen, sich ein totales Rauchverbot in Gefängnissen als "entscheidender Fortschritt für die Gesundheit im Strafvollzug" auf der Zunge zergehen zu lassen!)
Der für Westaustralien für solche Dinge zuständige Minister (Victoria liegt im östlichen Australien) meint, sein Bundesland werde dem Beispiel Victorias erst mal nicht folgen.
Sein Bauchgefühl sage ihm, das Rauchen in Gefängnissen zu verbieten, sei "a brigde too far" für viele Leute.
"A brigde too far", wörtlich: "eine Brücke zu weit weg", ist wohl eine Anspielung auf den Film mit gleichlautendem Titel, der bei uns als "Die Brücke von Arnheim" lief, und der von einem gescheiterten (britischen) militärischen Prestigeobjekt hinter feindlichen (deutschen) Linien im 2. Weltkrieg handelt, das dann in einer Katastrophe mündet.
"Häftlinge", sagt der westaustralische Beamte, "werden zur Strafe ins Gefängnis gesteckt, und nicht, um dort bestraft zu werden."
https://cfrankdavis.wordpress.com/2015/07/04/prison-smoking-bans/


Gestern hatte Frank einen mindestens fünfstündigen Stromausfall da in Mittelengland, deshalb gab's keinen neuen Artikel.

Heute nun geht es um die Rauchverbote in Gefängnissen, die in Australien zu heftigen Revolten geführt haben. Ich (Reinhold) weiß jetzt nicht, ob hierzulande die Medien darüber berichtet haben – wahrscheinlich nicht, zumindest nicht oder kaum über die Gründe –, ich weiß davon auch nur aus dem Internet. 

Immerhin hat es in Großbritannien wohl ein paar Pressemeldungen dazu gegeben. 

Aus diesen zitiert Frank.

Jedenfalls hat in Melbourne "einer der heftigsten Gefängnisaufstände der jüngsten Vergangenheit" (an anderer Stelle auch: "der schlimmste in der Geschichte von Victoria") stattgefunden. 

15 Stunden lang, mit Bränden, eingerissenen Mauern und zertrümmerten Fensterscheiben.

Und man ist sich jetzt doch nicht überall sooo einig, ob das am 1. Juli in Kraft getretene totale Rauchverbot in den Gefängnissen des australischen Bundesstaats Victoria (Melbourne ist dessen Hauptstadt) einen "entscheidenden Fortschritt für die Gesundheit im Strafvollzug" darstellt oder doch eher ein Schritt zu weit war.

Darüber sind die Australischen "Experten" nun geteilter Meinung.

(Bitte nicht versäumen, sich ein totales Rauchverbot in Gefängnissen als "entscheidender Fortschritt für die Gesundheit im Strafvollzug" auf der Zunge zergehen zu lassen!)

Der für Westaustralien für solche Dinge zuständige Minister (Victoria liegt im östlichen Australien) meint, sein Bundesland werde dem Beispiel Victorias erst mal nicht folgen. 

Sein Bauchgefühl sage ihm, das Rauchen in Gefängnissen zu verbieten, sei "a brigde too far" für viele Leute. 

"A brigde too far", wörtlich: "eine Brücke zu weit weg", ist wohl eine Anspielung auf den Film mit gleichlautendem Titel, der bei uns als "Die Brücke von Arnheim" lief, und der von einem gescheiterten (britischen) militärischen Prestigeobjekt hinter feindlichen (deutschen) Linien im 2. Weltkrieg handelt, das dann in einer Katastrophe mündet.

"Häftlinge", sagt der westaustralische Beamte, "werden zur Strafe ins Gefängnis gesteckt, und nicht, um dort bestraft zu werden."

Original: https://cfrankdavis.wordpress.com/2015/07/04/prison-smoking-bans/

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