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Weltantirauchertag unterbietet sich wieder selbst

 Am 30. Mai ist bekanntlich der Weltuntergang, und einen Tag später kommt’s noch schlimmer, heute wird der alljährliche „World No Tobacco Day“ begangen – im Deutschen irreführend Weltnichtrauchertag genannt. Mit dem Nichtrauchen hat er nämlich nichts zu tun – sonst wäre so sinnlos wie ein Weltnichtschwimmertag –, es geht vielmehr um die Bekämpfung des Tabakgenusses, die mit den beiden bewährten Mitteln Lügen und staatlicher Zwang betrieben wird.

No-Who-Day

Seit inzwischen 30 Jahren veranstaltet die Weltgesundheitsorganisation (WHO), Spitze im Netz der globalen Tobacco Control (euphemistisch für schrittweises Ausrotten des Rauchens), diesen von weltweit fast sämtlichen Menschen zurecht ignorierten Tag. Das diesjährige Motto lautet: „Tabak – eine Bedrohung für Entwicklung“ – Entwicklung hier gemeint wie bei Entwicklungshilfe. Die „tabakfreie Welt“ und damit die Vernichtung eines Lebensstils soll also ein Vorankommen der Menschheit sein. Abstrus, denn das würde uns zurück ins Mittelalter katapultieren, als in der ‚Alten Welt‘ der Tabak noch unentdeckt war. Doch nur die Moderne und die Entfesselung des Menschen können Fortschritt bedeuten. Der Aberglauben vom Raucher als Brunnenvergifter (Passivrauch-Hoax) und Volksschädling (vermeintliche wirtschaftliche Kosten) gehört vielmehr in eine Zeit, als man die Erde noch für eine Scheibe hielt.

Wenn in Entwicklungsländern mehr geraucht wird, spricht das für steigenden Lebensstandard und mehr Wahlmöglichkeiten. Und wenn der Tabakanbau Agrarländer voranbringt, ist das zu begrüßen. Die WHO bringt hingegen niemanden voran. Deren scheidende Chefin „hat Nordkorea für seine niedrige Fettleibigen-Rate gelobt, den philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte zu seiner harten Hand gegen das Rauchen gratuliert und auf den Ebola-Ausbruch in Westafrika 2014 nicht angemessen reagieren, weil sie in Moskau bei einem Gipfeltreffen zu E-Zigaretten war“.

Und das hängt nicht an einer Person, sondern ist strukturell bedingt, die Organisation agiert als der Wurmfortsatz anglopuritanischer Länder, einschlägiger Pharmakonzerne und des spendablen Antirauchers Bill Gates. „Statt sich den nötigsten Fragen in armen Ländern zu widmen, verwendet die WHO ihre Ressourcen insbesondere für Lifestyle-Regulierung.“ Wenn jemand die Entwicklung der Menschheit hemmt, dann die Gesundheitsfaschisten, die individuelle Freiheit negieren und Ungehorsam (z.B. unbeirrtes Rauchen) bekämpfen. Zeit für einen „No WHO Day“?

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