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Rezension Susanne Czuba-Konrad: Rauchen verboten!

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Rezension Susanne Czuba-Konrad: Rauchen verboten!
Rezension Czuba-Konrad Teil 2
Alle Seiten

Frankfurt am Abgrund

Susanne Czuba-Konrad:
Rauchen verboten!

Schweitzerhaus Verlag, Erkrath 2011, 168 S., EUR 14,90€

Ganz Frankfurt am Main ist in drei Teile untergliedert, von denen einer von den
Nichtrauchern bewohnt wird, ein weiterer von den Rauchern, und der dritte von Menschen, die man solche mit Migrationshintergrund nennt...

Zum Weiterlesen auf diesen Link klicken....

Czuba_Konrad_Rauchen_verboten

 

So könnte es vielleicht nicht erst irgendwann aussehen, wenn Susanne Czuba-Konrads dystopische Geschichte „Rauchen verboten!“ Wirklichkeit wird. Im Kino und in den Fernsehnachrichten kann man der Propaganda nicht entrinnen, die die Tabakraucher zum„Gift der Gesellschaft“ und „zu Mördern in Zivil“ abstempelt und in Orwellscher Newspeak-Manier „Freiheit heißt Rauchfreiheit“ postuliert. Namen von Rauchern erscheinen in der örtlichen Tagespresse wie am Schandpfahl, Rauch und Tabakprodukte werden aus Filmen wegretuschiert. Nicht nur in Gaststätten, auch auf der Straße wird das Rauchen verboten, und schließlich ganz kriminalisiert, bei mehrjähriger Mindestfreiheitsstrafe für Verkauf und Erwerb von Tabakwaren. Bußgelder gegen heimliche Raucher sollen die Einnahmeverluste nach weggefallener Tabaksteuer kompensieren. Krankenkassen verdoppeln die Beiträge von Rauchern, Raucher werden aus Arbeitsverhältnissen entlassen und schließlich ihnen die „Raucherpauschale“ von der Stütze abgezogen. Nur langfristiger Tabakverzicht eröffnet eine Chance auf „Resozialisierung“. Illegale Raucherclubs etwa in Sachsenhausener Kellern, die letzte Alternative zur steriler gewordenen offiziellen Gastronomie, werden in Razzien ausgehoben. Die Überwachung des öffentlichen Raumes durch Video-Autos dient auch dem Zweck, Raucher ausfindig zu machen. Nur neben Mülltonnen, in Verstecken hinter dicken Stahltüren und in der eigenen Wohnung – bei zugezogenen Vorhängen – wird eine  angezündet. Aber auch aus ihren Mietwohnungen werden Raucher gekündigt, und haben kaum Chancen, in einem „Nichtraucherviertel“ unterzukommen, wo die sogenannten besseren Kreise dem Tabakkonsum längst abgeschworen haben. Nach dem Konsum teuerster Schwarzmarktzigaretten braucht es Mundwasser, viel Parfüm, diverse Kaugummis und Erfrischungstücher, um den aufgehetzten Mitmenschen nicht gleich durch bösen Tabakgeruch aufzufallen.



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