Netzwerk Rauchen - Forces Germany e.V. engagiert sich gegen die Diskriminierung von Raucherinnen und Rauchern. Wir stehen für ein tolerantes Zusammenleben von Rauchenden und Nichtrauchenden.
Wir kämpfen:
Rauchen erlaubt
Setzen Sie ein Zeichen gegen Verbotswahn und Intoleranz!
Schirmherr: Joe Jackson Näheres erfahren Sie hier.
Alle sind angesprochen: Gastwirte, Einrichtungen und Privatleute, die sich gegen maßlose und pauschale gesetzliche Regulierungen wehren wollen und denen das Rauchen willkommen ist.
Laden Sie die Raucherlaubnis-Schilder mit einem Klick herunter und verwenden Sie sie
Das Buch "Passivrauch - Tödliche Gefahr oder Hysterie" (wir berichteten) erfreut sich offenbar großer Nachfrage, der Internethändler Amazon meldet den Interessierten Lieferschwierigkeiten.
Erfahren Sie mehr über das Werk in einer kritischen Rezension von Bundesgeschäftsführer Christoph Lövenich.
Das monatliche "Radio Bernstein" aus Nürnberg hat sich im letzten Monat mit dem Rauchen befasst. "Wer jetzt noch raucht, ist schon wieder Avantgarde" lautet der Titel der Sendung, die man hier komplett nachhören kann.
Gast des vorzüglichen Programms war Prof. Dr. Günter Ropohl, der kenntnisreich und unterhaltsam zu vermeintlichen Gefahren durch Tabakrauch Stellung bezieht. Weiter erhellende Beiträge, auch zur Geschichte der Raucherdiskriminierung, vom Autor Veit Bronnenmeyer, der zusammen mit Moderator Elmar Tannert die Glimmzüge-Kolumnen verfasst.
Netzwerk Rauchen freut sich, die Sendung in ganzer Länge auch in schriftlicher Form anbieten zu können.
Science: Berufsgenossenschaft legt Finger wieder in Wunde
Sonntag, 13. Juli -
Wie wir wissen, sind Behauptungen, es gebe einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Passivrauchen und Lungenkrebs, nichts als Heiße Luft.
Bezogen auf deutsche Gastronomiebeschäftigte wird dies nun erneut untermauert durch die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten. Diese kommt in einer aktuellen Analyse ihrer Präventionsforschung zu folgenden Ergebnissen:
Die rechnerischen Konstruktionen irgendwelcher Passivrauchtoter liegen auch in deutschen Studien meilenweit auseinander.
Die rechnerischen Konstruktionen irgendwelcher Passivrauchtoter passen nicht zu den tatsächlichen Erkrankungszahlen bei den Versicherten dieser Branche. Diese liegen um einen Faktor 150 niedriger. Und da sind noch die Raucher mitgezählt.
Verwendete epidemiologische Schätzmethoden sind fragwürdig.
Die Untersuchung zitiert eine Reihe wichtiger Wissenschaftler der Tabakkontrolle, die nicht nur offenkundig unseriös arbeiten, sondern auch einander eklatant widersprechen.
Rauchverbote: Niederländisches Gastro-Rauchverbot in Kraft
Sonntag, 13. Juli -
Seit dem 1. Juli gilt in den Niederlanden auch für die Gastronomie ein Rauchverbotsgesetz, das abgeschlossene Raucherräume ermöglicht, in denen allerdings nicht bedient werden darf. Eine absurde Gängelung, die sich nicht auf die Kellnergesundheit (s. Irland) auswirken wird, aber zu abenteuerlichen Verrenkungen führt, wie der Extremfall einer Gaststätte mit Kommunikation zwischen Personal und Gästen mittels Videoüberwachung und Sprechanlage zeigt.
Für den Erhalt von Freiheit und traditioneller Kneipenkultur kämpft die Stiftung "Rettet den kleinen Gastronomie-Unternehmer". Das ist schon deshalb nötig, weil der Gastro-Verband Koninklijk Horeca Nederland (vergleichbar mit dem DEHOGA) ausschließlich die Interessen jener (größeren) Betriebe vertritt, die meinen, mit dem Verbot leben zu können.
Die Stiftung hat im Namen hunderter Kleingastronomen gerichtliche Schritte gegen das Verbot unternommen, die vergangenen Mittwoch in Den Haag scheiterten. Unter anderem wird auf die "Tabakentmutigungspolitik" der Regierung rekurriert. Dennoch plant die Stiftung, so ihr Geschäftsführer Wiel Masessen (zugleich Vorsitzender unserer Schwesterorganisation FORCES Niederlande], einerseits weitere rechtliche Schritte und andererseits ein Wiederaufleben der parlamentarischen Debatte.
Eine Studie im Auftrag der Stiftung weist nämlich nach, dass die Behauptungen der niederländischen Regierung, Umsatzeinbußen in der Gastronomie seien durch das Rauchverbot nicht zu erwarten, auf hierfür ungeeigneter Grundlage erfolgte. Übersetzung des wesentlichen Teils dieser Studie von Netzwerk Rauchen.
Recht: Michael Scheele: Passivrauch - tödliche Gefahr oder Hysterie?
Sonntag, 06. Juli -
"Das Bundesverfassungsgericht entscheidet über das Rauchverbot Ende Juli 2008 Das Buch erörtert alle aktuellen und relevanten Fragen: • Welche Gefahren drohen? • Rauchentwöhnung „von heute auf morgen“ – geht das? • Wie seriös sind Studien und Statistik? • Wie viel Schutz ist notwendig und möglich? • Darf das Rauchen in Gaststätten gesetzlich verboten werden? • Haben Wirte ein Mitspracherecht? • Gibt es ein Recht auf Rauchen?
Eine Pflichtlektüre für alle die kompetent mitreden wollen.
Der Münchener Rechtsanwalt Dr. Michael Scheele hat für den Schauspieler Max Tidof Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe und für den Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur in München eingereicht."
Science: Wissenschaft per Pressemitteilung: Cancer Research UK
Donnerstag, 03. Juli -
Schon wieder “Wissenschaft per Pressemitteilung”: Cancer Research UK rühmt den Einfluss des englischen Rauchverbots auf die Raucherrate, will aber die Studie nicht offenlegen.
Am Montag [30. Juni 2008] gab Cancer Research UK eine Pressemitteilung heraus, in der die Resultate einer neuen Studie gerühmt werden, die zeigen soll, dass das nationale Rauchverbot 400‘000 Raucher zum Aufgeben des Rauchens veranlasst hat, was 40‘000 weniger Todesfälle während der nächsten zehn Jahre bedeute.
Netzwerk Rauchen hat seinen eigenen Video-Kanal bei Youtube. Dort zeigen wir ein z.B. interessante Talkshow-Sendungen zu uns bewegenden Themen. Außerdem bieten wir Playlists zu den Bereichen Gastronomie, Protest gegen Rauchverbote, Passivrauchen, Musikalisches und Humorvolles an. Eine kleine Ausstellung historischer Tabakreklame rundet das Spektrum ab.
Deutschsprachige Videos und Tonbeiträge finden sich auch in einer eigenen Sektion des Multimedia-Portals unseres Dachverbandes FORCES International. Darunter Diskussionsrunden und Interviews, in denen das Netzwerk Rauchen zu Wort kommt.
Es mehren sich die Anfragen aus aller Welt, wie denn die Situation in Deutschland wirklich aussieht, was Raucherdiskriminierung,'Tabakkontrolle", Passivrauchen und speziell Rauchverbote in Deutschland anbelangt. Rechtliche Lage, Ausmaß des Protestes, Aktivitäten des Netzwerk Rauchen. Über dieses und mehr berichten wir jetzt in englischer Sprache und aus erster Hand in einem eigens eingerichteten Blog.
Zu den ersten Themen gehören der auf deutsch bereits wohlbekannte Aufruf "Raucher aller Länder, vereinigt euch" von Prof. Dr. Günter Ropohl und die Widerlegung absurder Behauptungen Marburger Dermatologen, Karl Marx habe sich seine Hauterkrankung durch das Zigarrerauchen zugezogen.
Die Zigarrenplattform für Freiheit, Genuss und Toleranz, die wir als Netzwerk Rauchen seit ihrer Gründung als Partner unterstützen, hat in Zusammenarbeit mit dem bayerischen VEBWK einen "Politischen Toleranzcheck" online gestellt. Dort kann man nachlesen, wie Abgeordnete und Kandidierende zum Weiß-Blauen Landtag (Wahl im Herbst) sich zu Rauchverboten und Raucherdiskriminierung positionieren und wie sie im Landtag abgestimmt haben.
Ein seltener Moment im Fernsehen: In der Talkshow "Markus Lanz" kam zum Thema Rauchverbote die Berliner Wirtin Sabine Schmidt zu Wort, die wohlinformiert und kämpferisch den Betrug rund ums Passivrauchen zur Sprache brachte. Damit setzte sie sich angenehm ab von jenen, die zwar mangelnde Freiheit beklagen, aber die falsche und manipulative Grundlage der Diskriminierungsgesetze, die irreführende Propaganda im wissenschaftlichen Mäntelchen, einfach so hinnehmen.